Was wir im November/Dezember gesehen haben ...

Klaus Becker vollendete Mitte Dezember 2016 sein 70. Lebensjahr

NABU Ostvest konnte direkt am Geburtstag nicht gratulieren, weil Klaus es vorgezogen hat, seinen Festtag viel südlicher (Nordafrika) zu begehen und nebenbei dort in Marokko die fliegenden Wintergäste zu besuchen.

 

Klaus Becker ist beim NABU Ostvest auch ein Urgestein, ein Mitgründer des Ortsvereins und zusammen mit Alfons Pennekamp wohl der Experte bei der Vogelbestimmung und Beobachtung. Bei den letzten Vorstandswahlen hat Klaus Becker sich zum NABU-Ostvest-Sprecher wählen lassen und übt sein Amt ruhig und gelassen aus.

 

Gratuliert wird bzw. wurde mit Geschenk am 3. Januar 2017 während der ersten Monatssitzung im Jahre 2017. Wir wünschen uns natürlich alle unseren Klaus so gesund und munter auch für die nächsten dreißig Jahre.

 

Ulrich Kamp

 

 

"Doch zwei Herzen, die sich lieben, werden niemals auseinander gehn ..."

Gesehen und fotografiert in Datteln-Hagem von

Ulrich Kamp

Gebirgsstelze

Die alte Fahrt zwischen Datteln und Olfen ist zugefroren - und eine Gebirgsstelze versuchte sich auf der Eisfläche, mit mäßigem Erfolg.

 

Foto: Ulrich Kamp

 

 

Hase

Wie aus dem Nichts startet vor meiner Frau, unserem Hund und mir ein Hase durch und sucht das Weite. Fünf Meter weiter sah ich dann, wo er gut getarnt in seiner sog. Sasse auf uns gewartet hatte, bis wir ihm unwissentlich zu dicht auf die Pelle gerückt sind.

 

Fotos: Ulrich Kamp

Nilgänse (Alopochen aegyptiacus)

Nilgänse in Datteln-Hagem Nähe Hagemer Weg/Dahlstr.

 

Bilder: Ulrich Kamp

 

 

Noch mehr Rehe

Und Rehe am hellichten Tag in der Mittagszeit im Esseler Bruch bei "Bewegungsübungen".

 

Bilder: Ulrich Kamp

 

 

Rehe

Rehe in Datteln-Hagem ca. 300 m nördlich des Horneburger Sportplatzes in der Abenddämmerung.

 

Foto: Ulrich Kamp

Wie immer- wieder ziehen Kraniche gen Süden

Gesehen am 25.11.2016 gegen 12 Uhr am Hotel Stimbergpark in Oer-Erkenschwick. Ca. 60 der Vögel drehten rufend über dem Friedhof in niedriger Höhe wie oft gesehen einige Runden, bis der Chef die Unsicherheit über die Lage des Ziels durch Vorfliegen regelt, er nimmt einfach die Spitze und der große Rest reiht sich ein. Warum derartig versetzte Reisezeiten? Oft sind die Vögel, aus dem Norden und Osten kommend, schon einige Tage in Deutschland, haben aber das gute Wetter benutzt, noch zu bleiben und gehen jetzt, wo es mit dem Winter möglicherweise richtig los geht, auf die Weiterreise. Egal wohin, Hauptsache, sie kommen im Frühjahr wieder.

 

Ulrich Kamp

 

 

Gänse in der Luft

Graugänse, Kanadagänse und Nilgänse pendeln zwischen den Halterner Stauseen und ihren Ruheplätzen am Haus Vogelsang in Ahsen. Unter dem Schutz ihrer Bodyguards, den Heckrindern, die eingezäunt auf der großen Weide mit dem Zentrum Storchennest leben, fühlen sich die Gänse sicher. Im Winter habe ich dort bis zu 400! Gänse gezählt, die gegen Abend aus Richtung Westen (Halterner Seen?) einfliegen. Die Bilder wurden am Wesel-Datteln-Kanal Höhe Baggerloch Flaesheim aufgenommen. Es ist sicher, dass viele dieser Gänse aus dem Norden bzw. Osten zu uns gekommen sind. Sie ziehen nicht konsequent durch gen Süden, z. B. zur Costa Donana in der Nähe von Sevilla in den Sümpfen (los marismas) am Guadalquivir, ein Riesenzugvogelparadies, warum auch, wenn es sich schon bei uns aufgrund des milden Wetters gut winterlich leben lässt. Wird es hier zu kalt und unwirtlich, wird die Reise eben fortgesetzt (Bauernweisheit: Jeder schlaue Gaul springt nur so hoch, wie er unbedingt muss ...).

 

Ulrich Kamp

20.11.2016

Drei auf einen Streich

Den Mäusebussard wollte ich in Datteln-Hagem in der Nähe eines Reiterhofes aufnehmen. Aber wer den Greifvogel will, kommt an dem Pferd und auch an der Rabenkrähe, die auch noch mit aufs Bild wollte, nicht vorbei. Die Perspektive täuscht natürlich, auf dem Bild waren die Darsteller keine fünf Meter voneinander entfernt (könnte man meinen), die Abstände waren tatsächlich größer.

 

Ulrich Kamp

10.11.2016

 

 

Im Herbst sammeln sich die Marienkäfer ...

... um gemeinschaftlich zu überwintern. In Rapen am Rande des größeren Zechenwäldchens direkt am Bach war so ein Treffpunkt. Offensichtlich eignete sich mein Kopf und die Kamera auch zum überwintern, einige Käferlein musste ich sanft entfernen. Auch die gelben Käfer mit Punkten sind Marienkäfer, nicht nur die rotschwarz gezeichneten. Die Käfer ohne Punkte gehören irgendwie wohl auch zur Überwinterungsfamilie. Tja, Tschüs bis zum Frühjahr - alle wieder antreten zum Blattlaus vertilgen.

 

Ulrich Kamp

02.11.2016

Letzte Fliege dieses Jahres im Wald?

Anfang November 2016 war noch einmal Sonnenschein, so hat noch einmal "meine letzte Fliege" dieses Jahr sich unter freiem Himmel in Positur gesetzt (große Wiese zwischen Holtgarde und Lohhäuser Str. in Oer-Erkenschwick).

 

Es wäre zu wünschen, wenn sich nächstes Jahr wieder mehr Libellen, Schmetterlinge, Hummeln, Bienen, Hornissen und eben auch Fliegen sehen (und von den tierischen Jägern, die darauf angewiesen sind) und fressen lassen. Ich habe da allerdings meine Zweifel, die Entwicklung ist leider seit Jahren rückgängig und schlägt natürlich auch auf die Insektenfresser durch.

 

Ulrich Kamp

02.11.2016

 

 

Stahlender Sonnenschein unter dem Blätterdach im Spätherbst

... und oben im Gegenlicht klopft ein Buntspecht (Zechenwäldchen Oer-Erkenschwick in Rapen).

 

Ulrich Kamp

10.11.2016

 

 

Nilgänse

Sie überfliegen abends den Datteln-Hamm-Kanal Höhe Einmündung am alten Emscher-Lippe-Kai in Datteln.

 

Ulrich Kamp

02.11.2016

 

 

Kein Bild aus dem legendären Krimi "die Vögel"

So aufgereiht saßen etliche Krähen und Dohlen auf der Hochspannungsleitung über die Mülldeponie Löringhof in Datteln.

 

Ulrich Kamp

04.11.2016

 

 

Die nächsten Termine:

 

02.05.2017, 20 Uhr, Sitzung

06.06.2017, 20 Uhr, Sitzung

04.07.2017, 20 Uhr, Sitzung

 

 

Änderungen des Tagungsortes unter aktuellen Gesichtspunkten möglich. Bitte beachten Sie den Hinweis in der Presse!

 

 

 

Weitere Infos finden Sie unter Termine ...

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