Vögel der Gewässer

Graureiher

Diesen vorwitzigen Graureiher hat NABU-Freund Wolfgang Gerhardus aus Waltrop Mitte Oktober 2018 am Dattelner Meer aufgenommen.

Rostgänse

Rostgänse in Horneburg zu Besuch oder gekommen um zu bleiben?

 

Rostgänse (Tadorna ferruginea) sind in Mitteleuropa selten, aber nicht so selten, dass ich sie nicht schon hier gesehen hätte, ob im Durchzug oder um tatsächlich zu brüten, ist mir nicht bekannt. Gesehen u. a. in dem NSG Heubach, Sythen/Dülmen, Leveringhäuser Teich und vor Jahren einmal auf dem Brinksknappteich.

 

(Literatur: Pareys Vogelbuch "Die Rostgans (Lat. bei Parey übrigens CASARCA ferruginea)  ist eine große rostfarbene gänseähnliche Ente, Kopf heller als das übrige Gefieder ... auffanllend das schmale schwarze Halsband, ruft laut "ong ong", Vögel in Europa bei Gondrom: rost- und orangefarbenes Gefieder. Vorkommen - selten in Ostgriechenland und der Türkei; selten in Mitteleuropa (na das waren Kanada, Nil-, Mandarin- und Brandgans auch mal, früher ...).

 

Ulrich Kamp

21.04.2016

 

 

Silberreiher

Vor einigen Jahren ganz selten, jetzt aber durchaus auch bei uns präsent. Z. B. in den Lippeauen Haus Vogelsang, in den Lippewiesen  Datteln-Pelkum, an den Kanälen, im Esseler Bruch, sogar am Silvertbach in Oer habe ich ihn schon mal fotografiert - oft in Kompagnie mit Graureihern. Die Jagdweise ist vergleichbar. Es wird gelauert und blitzartig zugestochen, oder man stakst behäbig durch die Wiesen und Felder, gern auch durch knietiefes Wasser und nimmt mit, was man so kriegen kann (Käfer, Mäuse, junge Ratten, Maulwürfe, Fische und natürlich auch Amphibien - Frösche).

 

Literatur Vögel in Europa DK-Verlag Stand 2007 - Neben einem Graureiher wird die Größe des Silberreihers deutlich. Er ist wahrlich ein gigantischer Reiher, so groß wie der Graureiher, eher etwas größer. Der schlanke, leuchtend weiße Vogel fällt schon von weitem auf. Das Nest wird auf Bäumen gebaut. Sowohl Sommervogel als auch Zugvogel UND Wintergast (aus meiner Sicht etwas einfacher beschrieben - er ist immer da). Er soll selten sein, mag sein, seltener als der Graureiher, aber schon aufgrund der reinweißen Farbe überall sofort von weitem zu sehen. Da gibt es bei uns seltenere Vögel.

 

Ulrich Kamp

17.04.2016

 

 

Schellente

Diesen hübschen Erpel hat Rüdiger Dietrichs am Haus-Vogelsang-Teich in Datteln-Ahsen aufgenommen.

 

Was sagt die Fachliteratur zu den Schellenten - (Bucephala Glaucionetta)? Meist sind mehr Schellenten in einem Trupp als man sehen kann: Normalerweise befindet sich die Hälfte dieser ausgesprochenen Tauchvögel unter Wasser. Sie gelten als scheu und werden leicht von Menschen am Ufer oder in Booten gestört. Nistet in Schwarzspecht- und anderen Baumhöhlen. (Vögel in Europa, DK London).

 

Der "Parey" (allerdings bei mir auf dem Stand von 1980) bezeichnet die im Norden oder im Osten Mitteleuropas brütende Schellente bei uns nur als Wintergast.

 

Ulrich Kamp

11.02.2016

 

 

Graureiher

Graureiher (Ardea cinerea) am Detteln-Hamm Kanal zwischen Datteln und Waltrop

 

Letztendlich ist der Grau- (auch Fisch-)reiher im ganzen Ostvest heimisch, und wohl auch in ganz Deutschland. Er ist zwar an die Nähe von Gewässern gebunden, aber gejagt wird auch auf der Wiese, dem Stoppelfeld und auch im Hausgarten, die Anwohner an den heimischen Kanälen haben guten Grund, Angst um die Kois und Goldfische in ihren Gärten zu haben, daher auch oft Netze und Drahtverhaue über den Gartenteichen. Nicht nur der Eisvogel kommt zu Besuch, auch der Graureiher überquert unsere Wohngebiete, wenn er mal zwischen Ruhr und Lippe unterwegs ist, und grast unterwegs auch Seen, Teiche  und Bäche ab. Also steht er ebenso am Loemühlenteich oder an der Mollbeck in Recklinghausen wie auch im Silvertbach in der Burg in Marl-Sinsen und stochert auch vergnügt in jedem kleineren Bach und sucht dabei auch noch gern z. B. in Essel die beweideten Wiesen ab. Er sucht und findet seine Chance überall, und wenn es eben dort nichts gibt, dann fliegt er weiter, immer auf der Suche.

 

Fast storchengroß, fliegt mit zurückgebogenen Kopf (S-förmig), nur bei akuter Gefahr (Greifvogelangriff) streckt er den Kopf heraus. Der Graureiher sucht sein Futter am und im Wasser, aber durchaus auch an Land. Er jagt mit zwei Methoden, nämlich der stillen und geduldigen Ansitzjagd mit schnellem Stoß mit dem langen Schnabel - auch rückwärts! Wenn er nach vorn schaut, bekommt er trotzdem mit, was direkt hinter ihm passiert (selbst gesehen). Ein schneller Stoß mit blitzschneller Rückwärtsdrehung und die junge Ratte, die sich hinter ihm verdrücken wollte, ist Geschichte.

 

Die zweite Methode ist sowohl im Wasser als auch auf dem Feld eine geduldige Pirschjagd, gern auch in einer Gruppe gleichgesinnter Reiher. Sie gehen Schützenketten hinter dem Pflug des Treckerfahrers, sie suchen in der Gruppe auch das frisch gemähte Feld ab - wie die Störche auch - und sie sind erfolgreich. Der lange spitze Schnabel ist eine tödliche Waffe für Fische, Frösche, Reptilien, Mäuse, Insekten, Schlangen, junge Ratten und Maulwürfe.

 

Die Bilder zeigen Fischreiher am Datteln-Hamm Kanal zwischen Datteln und Waltrop. Sie jagen am Kanal, im freien Feld und die Bilder vom Ansitzjäger am Teich wurden durch den Zaun der Dattelner Mülldeponie aufgenommen. Auch die kleinen Teiche der Deponie werfen immer etwas ab.

 

(Buchquelle - Vögel in Wald und Garten - Ravensburger Naturführer in Farben)

 

Ulrich Kamp

04.02.2016

 

 

Die Reiherente (Aythya fuligula)

Die Bilder wurden an der alten Fahrt aufgenommen. Reiherenten leben ständig auch am Leveringhäuser Teich in Waltrop. Sie leben durchweg in Trupps. Sie sind lebhaft, die schwarzweißen Erpel sind wie oft bei den Vögeln farbenprächtiger als die helldunkelbraunen Weibchen. Beide fallen auch durch die auffälligen goldgelben Augen auf. Die Fachliteratur schreibt dazu:

 

"Die kleine Tauchente liegt beim Schwimmen viel tiefer im Wasser als die Stockente und kann durchschnittlich 3 - 6 m, in Extremfällen 12 - 14 m tief tauchen. Der kleine Federschopf, den das Männchen oben und das Weibchen unten am Hinterkopf tragen, gab ihr den Namen. Nahrung überwiegend Weichtiere, aber auch Brotkrumen und Getreide."

 

Ulrich Kamp

04.02.2016  

 

 

Möwen

"Kleine Möwe, flieg nach Helgoland". Von wegen, die Möwen sind auch im Binnenland überall anzutreffen und noch nicht einmal fest an ein Gewässer gebunden. Kanäle, Teiche, Binnenseen, Vorfluter, Müllkippen, Felder (Bauer vorneweg mit dem Pflug, Möwen u. a. Vögel per pedes hinterher, Würmer, Larven, Mäuse - alles geht mit). Die Arten sind vielfältig von relativ klein bis riesig. Und - das Jugendkleid wandelt sich oft Jahr für Jahr, bis wir endlich das Alterskleid erreicht haben und der Betrachter sucht verzweifelt seine Vogelbücher nebst Internet ab, um neuen Arten zu bestimmen. Die Flugkünste sind beachtlich, das Flugprofil erinnert an große Falken, deswegen immer auf den Schnabel achten, Möwe ist und bleibt da Möwe. Die Bilder wurden alle im Raum Datteln (Kanal, Leveringhäuser Teich, Regenrückhaltebecken Datteln-Hagem) aufgenommen.

 

Ulrich Kamp

04.02.2016

 

 

Spaziergang mit Eisvogelgarantie - am Datteln-Hamm-Kanal

Nie war es aus meiner Erfahrung so einfach, einen oder gleich mehrere Eisvögel innerhalb eines Spaziergangs von ca. 90 Minuten zu sehen. Wo? In Datteln von der Einmündung des Datteln-Hamm-Kanals gegenüber dem alten Emscher-Lippe-Kai, der gerade aufgearbeitet wird, bis zur Waltroper Brücke. Praktisch überall, zu beiden Seiten des Kanals, also auch auf der Teipe-Seite (Waldgebiet) sitzt er und fliegt, wenn er sich gestört fühlt, zum anderen Ufer. Er rüttelt gelegentlich und verrät sich im pfeilschnellen Flug oft durch seinen durchdringenden Pfiff. Er fischt auch an dem kleinen Bach bis zum Dücker hinter der Dattelner Mülldeponie und in dem angrenzenden Bruchwald - dort sind kleine Bäche und Teiche.

Wenn ich so bedenke, welche Stunden ich manchmal vergebens auf den Eisvogel angesessen habe, und hier wird er mir praktisch frei Haus geliefert. Dieser Tipp ist kein Geheimnis. Die Angler sehen ihn ganz regelmäßig und die Spaziergänger dort auch. Er sitzt unter der Waltroper Brücke auf dem Kanalgeländer oder oben bei den Brücken-Widerlagern, auf den Spundwänden und am Kanal "ohne Spundwände" gern auf den überhängenden Zweigen oder auf den Befestigungssteinen. Wenn er vor ihnen wegfliegt, wechselt er zwar oft die Seite und setzt sich dann gegenüber auf einen Ansitz. Oft flog er aber nur einfach vor mir her, bis ich ihm für seinen Geschmack zu nah kam, dann geht es ab zur anderen Seite oder auf einen Kurztrip in den Wald.

Achten Sie einfach auf einen kleinen Vogel mit kurzen Beinen, langem Schnabel, kurzem Schwanz und buntem Gefieder - sieht aus wie ein fliegender Edelstein, beachten Sie den Pfiff und wenn Sie einen kleinen Vogel mit einem Affenzahn (ich glaube langsam fliegen kann er gar nicht) über oder längs des Kanals fliegen sehen, er ist es.

Ich gebe selten Garantien. Die Natur ist kein Zoo. Aber ich habe selbst einen oder gleich mehrere Kontakte an 19 von 20 Spaziergängen gehabt. Die Bilder habe ich an zwei verschiedenen Tagen an unterschiedlichen Standorten dort aufgenommen.

Pareys Vogelbuch (hilft immer) schreibt dazu: "Eisvogel - Alcedo atthis. Einer der am lebhaftesten gefärbten Vögel unseres Gebietes. Oben blau-grün, unten rostrot, Schnabel schwarz, Füße rot, kurzer Schwanz. Ruft durchdringend tiht. An Binnengewässern aller Art. Lebt von kleinen Fischen und Insekten (auch kleine Krebse). Guter Taucher, rüttelt gelegentlich über dem Wasser. Länge 16,5 cm.“

Wo sieht man noch den Eisvogel? Teiche Haus Vogelsang in Datteln-Ahsen, Lippeauen, Schwarzbach in Datteln-Pelkum - auch dort in dem Privatteich unterhalb des Kanals, Alte Fahrt, Silvertbachgebiet Oer-Erkenschwick und in der benachbarten Burg (NSG) in Marl-Sinsen und im Hertener Schlosspark an den Teichen und Gräften rings um die Wasserburg. Der Eisvogel fängt nur kleine Fische, sucht aber auch gern Gartenteiche auf, um dort die eingesetzten Fische zu jagen.

Ulrich Kamp

(27.11.2015)

 

Nachwuchs auch bei den Störchen an Lippe und Stever

In diesem Jahr durften wir endlich wieder an Lippe (HVG) und Stever den Storchennachwuchs begrüßen. Nachdem der Bruterfolg im letzten Jahr nicht so gelungen war, haben die Störche bei HVG in diesem Jahr zwei Jungstörche, die es wohl schaffen werden durchzukommen. In den Steverauen sind in beiden Storchennestern Bruterfolge zu verzeichnen. In einem Nest befinden sich derzeit drei proppere Jungtiere, die auf jeden Fall bald ihre Reise in den Süden antreten werden. Im zweiten Storchennest wird wahrscheinlich ein Jungtier von dreien nicht überleben, dieses wurde bei der Beringung vor 14 Tagen festgestellt. So die Aussage einer bei der Beringung anwesenden Naturfreundin. Hoffen wir das Beste für die junge Brut.

 

Rüdiger Dietrichs

 

Der Storch

Also elegant ist irgendwie anders. Normal steht so ein Storch regungslos im Gelände oder stakst wie der "Storch im Salat" GEMESSENEN SCHRITTES durch die Wiese und stochert, dann allerdings blitzschnell, nach Fröschen, Mäusen, Kleinvögeln u. ä. Dieser hier Karfreitag 2015 im Heubachgebiet Hausdülmen wollte sich vor meinen Augen räumlich verändern. Der Abflug erinnerte mich an den Film von den tollkühnen Männern in den fliegenden Kisten.

 

Wenn ich nur sehe, wie der Storch erst in die Luft hüpft und dann versucht, alles, was ihm so angewachsen ist, zu sortieren, normal müsste er direkt so wieder auf den Boden plumpsen (tut er aber nicht). Er fliegt ebenso elegant wie ein Fischreiher, gemessen, mehr rudernd als gleitend, irgendwie irgendwohin. Wie so ein Vogel nach Afrika kommen will, ist mir rätselhaft, so wie der gestartet ist, schafft er ja nicht mal - so sieht es jedenfalls aus - Wanne-Eickel. Aber er nutzt die Thermik voll aus und abends ist er immerhin von Hausdülmen bis Sythen vor mir hergeflogen - sah zwar nicht aus, als wenn er wirklich fliegen könnte, aber immerhin ...

 

Der Weg ist das Ziel.

 

Ulrich Kamp

 

 

Noch nicht da?

An fast allen Seen und Teichen heimisch und noch nicht hier eingestellt? Das wird jetzt aber nachgeholt. Die Graugans (lat. anser anser) ist die Urform unserer Hausgänse. Sie sollten ursprünglich im Osten bzw. Norden leben und im Winter ziehen. Also, wir erhalten sicher Besuch aus Sibirien, Schweden, Norwegen usw. Ein Teil unserer Graugänse zieht dafür in den Süden, auch klar, aber ein Teil wird sich sagen, warum sollen wir aus Deutschland bei diesen milden Wintern überhaupt ziehen, wenn wir hier z. B. auf dem Kemnader oder Baldeneysee auch gut klar kommen? In manchen Jahren ist der Halterner und Hullerner Stausee sehr gut besucht und bis zu 400 Gänse finden ihren Schlaf- und Fressplatz auch in den Lippeauen hinter dem Haus Vogelsang. Die Natur ist ständig in Bewegung, und die Spielregeln, wenn das Umfeld stimmt, bestimmen die Hauptakteure, und das sind immer noch die Tiere.

 

Gänse sind immer wachsam (Bild 1), sie leben gern in (auch großen) Gruppen (Bild 2), sie laufen, und wenn das nicht reicht, wird eben auch schon mal weit geflogen (Bild 3).

 

 

Kormoran

Er war auch bereits Vogel des Jahres. Ein großartiger Fischjäger und dementsprechend unbeliebt bei Anglern, Berufsfischern und Teichwirten. Ein guter Schwimmer und sehr guter Taucher - bei uns heimisch, große Kolonien in den Lippeauen und an den Halterner Seen, aber auch ständig an der Ickerner Bergsenke und praktisch in jedem Kanal (Schiffshebewerk). Auffällig vor allem, wenn er wie ein Wappenvogel mit ausgebreiteten Flügeln auf Laternen oder Bäumen sitzt. Sein Gefieder ist nicht wasserabstoßend, also muss er sich zwischen den Tauchgängen regelmäßig trocknen lassen.

 

Der NABU meint - in unserem schönen Land muss Platz genug für Angler und für tierische Jäger sein (nicht von der Hand zu weisen ist aber, dass der Kormoran gelegentlich nicht fängt, sondern den entwischten Beutefisch nur verletzt und damit für Berufsfischer wegen des teilweise deutlichen Lochs in seinem Fleisch entwertet).

Zwergtaucher

Zwergtaucher am toten Arm oberhalb des Schiffshebewerks Henrichenburg. Es waren vier, aber wegen der ständigen Unterwasserpräsenz fast nie komplett zu sehen (Amselgroß, unsere kleinste Taucherart, im Frühling an ihrem trillernden Ruf weithin zu erkennen - Grundfarbe kastanienbraun, unten weiß, gelblich weißer Fleck am Schnabelansatz. Bei uns auch zu sehen am Brinksknapp und auf der Alten Fahrt (und wahrscheinlich an vielen anderen geeigneten Wasserplätzen auch.)

 

 

Blässhuhn

Kanadagänse

Nilgänse

Stockenten

Haubentaucher

Und so sieht ein Haubentaucher-Junges aus (Bild Kanal Waltrop). Es kann zwar schon relativ früh tauchen, aber nichts geht über eine aufdringlich bettelnd eingeforderte Rundum-Versorgung durch die Altvögel, bis Mama und Papa den Nachwuchs in das Leben entlassen und damit erzwingen, dass von nun an Selbstversorgung Trumpf ist. Überall - Kanal, Leveringhäuser Teich, Lippe, HVG-Teiche in Ahsen - ist Nachwuchs zu sehen und zu hören.

 

 

Auf der Jagd. Erst schwimmt er so vor sich hin, plötzlich sieht man nur noch das Hinterteil und dann nur noch den Krater oder Strudel, den unser Jäger hinterlassen hat. Genauso wie der Kormoran kann er einiges an Strecke unter Wasser zurücklegen, das heißt, das Auftauchen ist für den Beobachter und den Fotografen noch überraschender als das Abtauchen. (Leveringhäuser Teich, Waltrop).

Haubentaucher beim Tauchen

 

 

Die nächsten Termine:

 

8. Januar, 19:30 Uhr, Sitzung

5. Februar, 19:30 Uhr, Sitzung

5. März, 19:30 Uhr, Sitzung

2. April, 19:30 Uhr, Sitzung

 

 

 

Änderungen des Tagungsortes unter aktuellen Gesichtspunkten möglich. Bitte beachten Sie den Hinweis in der Presse!

 

 

 

Weitere Infos finden Sie unter Termine ...

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