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Wir möchten Ihnen unsere Natur in Datteln, Oer-Erkenschwick und Waltrop ein kleines Stückchen näherbringen. Dazu brauchen wir auch Sie - helfen Sie mit!

 

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In der Presse ...

Wespen

Wildpark Granat

In Haltern, fast um die Ecke (35 km), gibt es einen Wildpark, Granat. Er liegt mitten im Wald. Sehr schön angelegt. Super zum Spazierengehen. Und natürlich zum Anschauen. Mit einer kleinen Spende (5 Euro) super für Kinder geeignet, inklusive Spielplatz; sehr gut für einen interessanten Sonntags-Spaziergang (oder so) geeignet. „Mein“ Wetter war gut/sehr gut.

 

Wenn ihr möchtet, schaut mal rein.

 

Besonders haben mich die Kängurus beeindruckt. Nicht zuletzt das kleine, welches zunächst ganz relaxt mit Mama auf der Wiese lag. Mit eigenem Ausguck (Beutel). Das Foto hat es sogar bis in den WDR geschafft  J  J. Dann machte es einen Rundgang um die Mama. Musste kurz gähnen. Trommelte, oder waren es erst noch Übungen? Bevor es dann später langsam wieder im Beutel verschwand. Dauerte ein paar Minuten.

 

Ganz am Anfang die Mini-Schweinchen (Hängebauch-) kamen sofort auf mich zugelaufen. Und ich hatte gar kein Futter. Mama hinterher.

 

Dann etwas später die fast unzählbare Meute an Wild, sozusagen im Freien, besonders Dammwild. Es sind allerdings verschiedene „Sorten“. Auch da kamen sofort die ersten ... Was wollen die bloß? Ein 50 Cent Stück (hatte ich leider nur mit) musste dran glauben. Und dann quasi das große Fressen. Zwar zunächst mit etwas Zurückhaltung, aber sie kamen doch sehr nah. Was süß war. Aber, Futter immer schön fest halten!! Obacht. Ansonsten liegt alles unten. Also, zu süß. Ich fütterte fast alles per Hand

 

Wenn diese „Rehe“ bzw. die Böcke/Hirsche mit dem großen Geweih nur 5 - 20 Meter vor einem stehen und zuschauen. Oder posen? Ist schon super beeindruckend. Habe ich noch nicht/nie erlebt.

 

Das Rotwild später im Wald. Mit einer gewissen Entfernung (50 - 100 m).

 

Und später die Wölfe. Schwer durch das Gitter zu fotografieren. Waren auch immer neugierig.

 

Der Luchs pennte, also kein super Foto. L

 

Unter dem Strich eine super Sache. Werde ich mal wieder hin. Natürlich viele Fotos. Wenn man locker spazierengeht und hier und da mal kurz stehen bleibt, braucht man ca. 1,5 – 2 Stunden.

 

Liebe Grüße

 

Wolfgang Gerhardus

Hotel Mama ...

Ein Männlein steht im Walde ...

Ein Besuch im Naturschutzgebiet „Die Burg“

Fast jeden Sonntag das gleiche Bild: freilaufende Hunde tummeln sich im Silvertbach, streunen durch das Unterholz und jagen die Uferböschungen rauf und runter. Mitunter sind bei einem kurzen Spaziergang von einer Stunde bis zu 20 Vierbeiner zu zählen.

 

Natürlich stehen dort Schilder und weisen auf die Anleinpflicht hin. Natürlich wird darum gebeten, im Naturschutzgebiet Rücksicht auf die dortige Flora und Fauna zu nehmen.

 

Warum werden die Gebote und Verbote so missachtet? Am mangelnden Wissen liegt es sicherlich nicht. Wer Absperrungen umgeht, dem nimmt man dies nicht ab. Eine Hundeführerin nimmt z. B. für sich in Anspruch, im Rahmen einer Hundeschule Übungen durchzuführen. Aber muss das in diesem sensiblen Bereich sein? Gebietet es nicht gerade die Vorbildfunktion einer Hundeschule, diese wertvollen Naturbereiche zu schützen? Selbst eine Spaziergängerin – mit einem Hund, der angeleint ist – schüttelt über das muntere Treiben verständnislos den Kopf.

 

Natürlich verlockt ein romantisches Plätzchen zum Verweilen am Bachufer. Und wenn andere dort sitzen, warum sollte ich dann darauf verzichten?

 

Die in machen Bereichen fehlenden oder zerstörten Absperrungen begünstigen das Betreten des Naturschutzgebietes. Schnell bildet sich ein Trampelpfad, der zu einem Weg wird und dann von vielen Spaziergängern genutzt wird. Auch Böschungsbereiche sind zum Teil völlig unzureichend geschützt. Sie sind deshalb einer verstärkten Erosion ausgesetzt und gehen unwiederbringlich verloren, insbesondere als Brutstätte für den streng geschützten Eisvogel.

 

Offensichtlich steht der Naturschutz den eigenen Wünschen und Bedürfnissen hinten an. Wenn jedoch die Einsicht fehlt, selbst einen Beitrag zum Schutze beizutragen, ist das Umweltamt gefragt, einzuschreiten.

 

Was ist zu tun?

  • Bevor weitere Bereiche in Mitleidenschaft gezogen werden, sind die Absperrungen unverzüglich zu erneuern.
  • Neben den bekannten Hinweistafeln sollten Infoblätter (in geeigneten Boxen) ausgelegt werden, in denen eindringlich auf die schützenswerte Flora und Fauna hingewiesen wird.
  • Geschultes Personal sollte die Spaziergänger bei Fehlverhalten maßregeln.
  • Letztlich muss die öffentliche Hand auch bereit sein, Fehlverhalten zu sanktionieren und Ordnungswidrigkeiten zu ahnden.

Die nächsten Termine:

30. Oktober, 9 Uhr, Gewässerschau

31. Oktober, 9 Uhr, Gewässerschau

5. November, 9 Uhr, Gewässerschau

6. November, 9 Uhr, Gewässerschau

6. November, 19:30 Uhr, Sitzung

7. November, 9 Uhr, Gewässerschau

4. Dezember, 19:30 Uhr, Sitzung

8. Januar, 19:30 Uhr, Sitzung

 

 

 

Änderungen des Tagungsortes unter aktuellen Gesichtspunkten möglich. Bitte beachten Sie den Hinweis in der Presse!

 

 

 

Weitere Infos finden Sie unter Termine ...

 

 

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